Etapa 23 del Nördlicher Jakobsweg: Muros de Nalón → Soto de Luiña
Etappe 23 von 36

Etappe 23 des Nördlicher Jakobsweg: Muros de Nalón → Soto de Luiña

Von Muros de Nalón bis Soto de Luiña

Distancia
15,3 km
Zeit
3,4 h
Terreno
Hügelig
Höhenunterschied
↑259m ↓369m

Von Muros de Nalón nach Soto de Luiña sind es nur 15,3 km. Die kurze Etappe eignet sich, um das Tempo vor den anspruchsvolleren Tagen herauszunehmen. Der Weg nähert sich den Klippen der westasturischen Küste, ist aber keineswegs völlig flach: Mehrere Anstiege und Abstiege wechseln sich ab.

Was dich erwartet

  • 15,3 km Strecke und eine durchschnittliche Gehzeit von 3,4 Stunden mit mehreren Anstiegen und Abstiegen.
  • Die Etappe weist 259 m Aufstieg und 369 m Abstieg auf und verläuft zwischen 19 und 189 m Höhe.
  • Zwischen km 5 und 7,3 liegt ein 91 m hoher Anstieg mit einer durchschnittlichen Steigung von 4 %.
  • Der Abstieg zwischen km 7,3 und 10 verliert 154 m bei einem durchschnittlichen Gefälle von 5,6 %.
  • Zwischen km 10 und 11,8 folgt ein weiterer Anstieg über 93 m bei durchschnittlich 5,3 %.
  • Der Schluss umfasst zwischen km 13,3 und 14,8 einen 115 m hohen Abstieg mit einem durchschnittlichen Gefälle von 7,7 %.
  • Eroski und masymas liegen ungefähr auf halber Strecke; Soto de Luiña bündelt die Versorgung am Ziel.

Karte und Streckenverlauf der Etappe

28 Orte in der Nähe der Strecke.

Inicio Ende Ort

Höhenprofil der Etappe

19 104 189 km 0 km 8 km 15,4
↑ 259 m de subida ↓ 369 m de bajada Altitud: 19–189 m

Die Etappe, Schritt für Schritt

Start in Muros de Nalón

Muros de Nalón eignet sich gut für ein Frühstück vor dem Aufbruch: Du findest dort Restaurante Casa Zoilo - El Parador, La Casona und Alcampo. Zwischen km 1,8 und 3,3 steigt der Weg zunächst an, bevor er bis km 5 wieder bergab führt.

Erste Hügel

In der Nähe von km 4 erreichst du Sidrería El Centro, um km 5 folgt Bar Maribel. Anschließend kommt der Anstieg zwischen km 5 und 7,3 mit 91 m Höhenunterschied und durchschnittlich 4 %, bevor der längste Abstieg des Tages beginnt.

Küstenabstieg und Verpflegung

Zwischen km 7,3 und 10 steigst du 154 m bei durchschnittlich 5,6 % ab. Eroski und masymas liegen ungefähr bei km 7. Wenn die Öffnungszeiten passen, kannst du dich dort versorgen. Danach folgt zwischen km 10 und 11,8 wieder ein Anstieg.

Letzter Abstieg nach Soto

Der letzte Abschnitt verbindet einen kurzen Anstieg zwischen km 12,5 und 13,3 mit einem 115 m hohen Abstieg zwischen km 13,3 und 14,8. In Soto de Luiña findest du La Tasca de Luiso, Casa Vieja del Sastre, La Reguera und Albergue de Peregrinos.

Sehenswertes auf Etappe 23

Iglesia de Santa María de Muros de Nalón

Die Iglesia de Santa María de Muros de Nalón lässt sich vor dem Aufbruch unkompliziert besichtigen. Sie liegt im Startort und passt gut in eine kurze Etappe, ohne dass du einen großen Umweg machen musst.

Acantilados costeros asturianos

Die Strecke nähert sich den Acantilados costeros asturianos und führt an eine wildere Küste im Westen Asturiens. Die wechselnden Anstiege und Abstiege begleiten diesen landschaftlichen Wandel.

Soto de Luiña

Soto de Luiña ist das Ziel und bündelt die Versorgung der Etappe. Nach dem letzten Abstieg findest du hier Möglichkeiten zum Essen, Einkaufen und Übernachten sowie eine Apotheke.

Wo du in Soto de Luiña übernachten kannst

In Muros de Nalón kannst du mit reserviertem Bett in Albergue Casa Carmina, Albergue Camino de la Costa oder Albergue La Naranja Peregrina starten. Beim vierten Kilometer findest du Hotel Álvaro, kurz danach Albergue La Concha, falls du die Etappe aufteilen möchtest. Wenn du bis zum Ende gehst, erwarten dich in Soto de Luiña La Reguera und Albergue de Peregrinos. Die Etappe ist kurz, aber mit einer Reservierung in Soto kannst du sie wirklich als Erholungstag nutzen.

Wo du essen und Kraft tanken kannst

Am Start in Muros de Nalón gibt es unter anderem Restaurante Casa Zoilo - El Parador und La Casona. Im mittleren Abschnitt kannst du bei Sidrería El Centro, Bar Maribel, Hotel La Casona de Lupa und Bar Cendán einkehren. Prüfe jedoch die Öffnungszeiten und nimm etwas als Reserve mit. In Soto de Luiña ist die Auswahl zum Abschluss verlässlicher: Casa Vieja del Sastre, Restaurante Sidrería Valle Las Luiñas und La Tasca de Luiso.

Praktische Tipps für diese Etappe

Mit Wasser starten

Verlasse dich unterwegs nicht auf eine eindeutig gekennzeichnete Quelle. Fülle deine Flaschen in Muros de Nalón und nutze Eroski oder masymas zum Nachfüllen, falls du etwas brauchst.

Die 15,3 km nicht unterschätzen

Die Strecke ist kurz, aber es kommen 259 m Aufstieg und 369 m Abstieg zusammen. Der Schlussabstieg zwischen km 13,3 und 14,8 erreicht eine durchschnittliche Steigung von 7,7 %.

Für den Abschnitt nach km 10 Kräfte sparen

Nach dem Abstieg von km 7,3 bis 10 folgt wieder ein 93 m hoher Anstieg bei durchschnittlich 5,3 %. Denke nach der Verpflegung auf halber Strecke also nicht, dass der schwierige Teil bereits vorbei ist.

Als Erholungstag nutzen

Die durchschnittliche Gehzeit beträgt 3,4 Stunden, sodass du Soto de Luiña früh erreichst. Der Tag eignet sich gut zum Ausruhen, Wäschewaschen und Vorbereiten des Aufbruchs nach Cadavedo.

Häufige Fragen zur Etappe 23

Ist dies eine Erholungsetappe?

Sie ist mit 15,3 km und einer durchschnittlichen Gehzeit von 3,4 Stunden kurz, weist aber 259 m Aufstieg und 369 m Abstieg auf. Wenn du die Abstiege gut einteilst, kannst du sie dennoch zur Erholung nutzen.

Wo liegen die wichtigsten Anstiege?

Der erste wichtige Anstieg führt von km 5 bis 7,3 und überwindet 91 m. Danach steigst du zwischen km 10 und 11,8 weitere 93 m. Vor dem Schlussabstieg wartet außerdem noch ein kurzer Gegenanstieg.

Kann ich unterwegs Essen kaufen?

Eroski und masymas liegen ungefähr auf halber Strecke. Außerdem kannst du in Muros de Nalón am Start oder in Soto de Luiña am Ziel einkaufen; dort gibt es einen Dia.

Wo sollte ich übernachten?

Soto de Luiña ist für eine so kurze Etappe am praktischsten. Dort findest du La Reguera und Albergue de Peregrinos. Alternativ kannst du bereits in Muros de Nalón starten oder vorher in Albergue La Concha bleiben.