Etapa 21 del Nördlicher Jakobsweg: Gijón → Avilés
Etappe 21 von 36

Etappe 21 des Nördlicher Jakobsweg: Gijón → Avilés

Von Gijón bis Avilés

Distancia
25,4 km
Zeit
5,6 h
Terreno
Hügelig
Höhenunterschied
↑312m ↓291m

Von Gijón nach Avilés legst du 25,4 km zwischen zwei Industriestädten zurück. Dich erwarten viel Asphalt und eine eher vorstädtische als ländliche Landschaft. Es ist nicht die schönste Etappe des Camino, aber eine übersichtliche Verbindung mit guten Dienstleistungen am Anfang und in Avilés.

Was dich erwartet

  • 25,4 km Strecke und eine durchschnittliche Gehzeit von 5,6 Stunden mit mehreren Anstiegen und Abstiegen.
  • Die Strecke weist 312 m Aufstieg und 291 m Abstieg auf und verläuft zwischen 0 und 186 m Höhe.
  • Der wichtigste Anstieg liegt zwischen km 5,3 und 9,2: 167 m Höhenunterschied bei einer durchschnittlichen Steigung von 4,3 %.
  • Zwischen km 10,2 und 12 folgt ein 105 m hoher Abstieg mit einem durchschnittlichen Gefälle von 5,8 %.
  • Die Etappe führt durch die Vororte von Gijón/Xixón und über Tresona, bevor sie Avilés erreicht.
  • Der Weg kombiniert Asphalt, Wohngebiete und Industrieflächen und bietet landschaftlich nur wenig Abwechslung.
  • Die Iglesia de San Pedro de Gijón ist der wichtigste monumentale Bezugspunkt am Start.

Karte und Streckenverlauf der Etappe

80 Orte in der Nähe der Strecke.

Inicio Ende Ort

Höhenprofil der Etappe

0 93 186 km 0 km 14 km 27,3
↑ 312 m de subida ↓ 291 m de bajada Altitud: 0–186 m

Die Etappe, Schritt für Schritt

Städtischer Start in Gijón

Du beginnst in Gijón/Xixón, wo du vor dem Aufbruch frühstücken und einkaufen kannst. Die Iglesia de San Pedro de Gijón ist ein kultureller Bezugspunkt in der Stadt. Danach wird der Camino zunehmend von Wohngebieten und Vorstadtlandschaft geprägt.

Der Anstieg bei Tresona

Zwischen km 0,6 und 4,4 gewinnt die Strecke kaum an Höhe. Der wichtige Anstieg kommt zwischen km 5,3 und 9,2: 167 m bei durchschnittlich 4,3 %. Der Abschnitt verläuft eher über Asphalt und durch städtisches Umfeld als über Wanderwege. Halte deshalb ein gleichmäßiges Tempo.

Abstiege und Industriegebiet

Nach dem höchsten Punkt geht es zwischen km 10,2 und 12 über 105 m bergab, bei einem durchschnittlichen Gefälle von 5,8 %. Danach wechseln sich sanfte Abstiege, Wohnhäuser und Industriegebiete ab, bis du dich Avilés näherst.

Ankunft in Avilés

Zwischen km 17,3 und 19,1 verlierst du weitere 52 m und kannst die Stadt bereits erahnen. Der letzte Abschnitt ist flach und wenig ansprechend, mit Gehwegen und Seitenstreifen. In Avilés findest du dann wieder auf einmal Apotheken, Supermärkte und zahlreiche Möglichkeiten zum Essen.

Sehenswertes auf Etappe 21

Iglesia de San Pedro de Gijón

Die Iglesia de San Pedro de Gijón ist eine mittelalterliche Kirche in der Startstadt. Du kannst sie vor dem Aufbruch besichtigen, ohne dafür einen zusätzlichen Ausflug einplanen zu müssen.

Tresona

Tresona ist ein Zwischenpunkt auf einer Etappe, die sich früh vom städtischen Umfeld Gijóns in die Vorstadtlandschaft verändert. Hier wird der Übergangscharakter des Tages besonders deutlich.

Avilés

Avilés ist das Ziel und der wichtigste Versorgungsort dieser Etappe. Nach einem Tag auf Asphalt und durch Industriegebiete kannst du in der Stadt neue Kräfte sammeln und unkompliziert Essen, Apotheke und Unterkunft organisieren.

Wo du in Avilés übernachten kannst

In Gijón/Xixón kannst du mit gesicherter Unterkunft in Hospedaje Don Pelayo, Albergue Universitario Cimadevilla oder Hostal San Félix starten. Zwischen den beiden Städten gibt es keine sinnvolle Pilgerunterkunft, daher musst du die Etappe bis zum Ende gehen. In Avilés erwarten dich Albergue de Peregrinos Pedro Solìs und Hostal La Fruta. Die Herberge ist nicht groß; im Sommer empfiehlt es sich, deine Ankunft anzukündigen.

Wo du essen und Kraft tanken kannst

Gijón bietet viele Möglichkeiten zum Frühstücken und zum Vorbereiten des Rucksacks, darunter El Muro, Sidrería Casa Carmen, La Casa de la Ventresca und El Mirador de la playa. Im mittleren Abschnitt gibt es keine durchgehende Versorgung, daher solltest du etwas zu essen mitnehmen. In Avilés hast du wieder Auswahl, etwa La Botella, El Piano de Santa Mónica und Bengala.

Praktische Tipps für diese Etappe

Wasser in Gijón mitnehmen

Unterwegs gibt es keine markierte Quelle, auf die du dich verlassen kannst. Verlasse Gijón mit vollen Flaschen und nutze die Dienstleistungen der Stadt, bevor du in den Vorstadtabschnitt gelangst.

Asphalt und Schuhwerk

Fast den ganzen Tag gehst du auf Asphalt durch Industriegebiete und Wohnviertel. Trage bequeme Schuhe und probiere hier keine neuen Wanderschuhe aus: Der harte Untergrund macht sich in den letzten Stunden bemerkbar.

Den Übergangscharakter akzeptieren

Landschaftlich hat die Etappe nur wenig zu bieten. Gehe sie in einem guten Rhythmus, plane kulturelle Pausen eher in Gijón und Avilés ein und erwarte keine Wald- oder Wanderetappe.

Den mittleren Anstieg gut einteilen

Der Anstieg zwischen km 5,3 und 9,2 umfasst 167 m Höhenunterschied. Danach folgen mehrere Abstiege, sodass du am Anfang nicht für ein paar gewonnene Minuten überziehen musst.

Häufige Fragen zur Etappe 21

Ist die Etappe landschaftlich schön?

Sie ist vor allem vorstädtisch geprägt, mit Asphalt, Wohn- und Industriegebieten und wenig landschaftlicher Abwechslung. Ihr Wert liegt in der Verbindung von Gijón und Avilés sowie in der guten Versorgung beider Städte.

Wie viele Höhenmeter hat die Etappe?

Auf 25,4 km kommen 312 m Aufstieg und 291 m Abstieg zusammen. Die niedrigste Stelle liegt bei 0 m, die höchste bei 186 m.

Wo liegt der wichtigste Anstieg?

Zwischen km 5,3 und 9,2 steigst du 167 m bei einer durchschnittlichen Steigung von 4,3 %. Danach überwiegen Abstiege und kurze, leichte Gegenanstiege.

Gibt es unterwegs Dienstleistungen?

Zwischen Gijón und Avilés ist das Angebot nicht durchgehend. Deshalb solltest du frühstücken, etwas zu essen mitnehmen und die Ankunft in Avilés zum Auffüllen der Vorräte nutzen.

Herbergen und Angebote nahe der Etappe

Herbergen, Restaurants, Supermärkte und andere Angebote nahe der Strecke.