Etapa 2 del Sanabrés Weg: Tábara → Santa Marta de Tera
Etappe 2 von 13

Etappe 2 des Sanabrés Weg: Tábara → Santa Marta de Tera

Von Tábara bis Santa Marta de Tera

Distancia
22,7 km
Zeit
5,0 h
Terreno
Hügelig
Höhenunterschied
↑153m ↓154m

Du lässt Tábara hinter dir und wanderst 22,7 km bis Santa Marta de Tera. Die Etappe ist von einem angenehmen Rhythmus sowie mehreren An- und Abstiegen geprägt. Villanueva de las Peras liegt am Weg, und am Ende wartet die romanische Kirche von Santa Marta, einer der interessantesten Jakobsweg-Orte dieses Abschnitts.

Was dich erwartet

  • 22,7 km und durchschnittlich 5 Stunden Gehzeit, mit 153 m Aufstieg und 154 m Abstieg.
  • Der Weg führt durch Villanueva de las Peras, bevor du das Tera-Tal erreichst.
  • Zwischen km 9,5 und km 12,3 geht es 52 m bergab, bei einer durchschnittlichen Steigung von 1,9 %.
  • Der Anstieg zwischen km 12,3 und km 15,3 umfasst 48 m und führt in den letzten Abschnitt der Etappe.
  • Das Tal des Tera bietet von seinen natürlichen Terrassen weite Ausblicke.
  • Die Iglesia de Santa Marta de Tera bewahrt eines der ältesten Beispiele der romanischen Architektur in Zamora.

Karte und Streckenverlauf der Etappe

17 Orte in der Nähe der Strecke.

Inicio Ende Ort

Höhenprofil der Etappe

724 762 800 km 0 km 10 km 21,0
↑ 153 m de subida ↓ 154 m de bajada Altitud: 724–800 m

Die Etappe, Schritt für Schritt

Von Tábara in die ersten Felder

Verlasse Tábara mit gut gefüllten Vorräten und wandere durch Wiesen und bewirtschaftete Felder. Der Weg beginnt ohne langen Anstieg, dennoch solltest du deine Kräfte einteilen, da mehrere Steigungswechsel aufeinanderfolgen.

Abstiege und Gegenanstiege im Mittelteil

Zwischen km 5,5 und km 7,8 verlierst du 36 m an Höhe, danach gewinnst du zwischen km 7,8 und km 9,5 wieder 35 m. Die Höhenunterschiede sind moderat, machen sich mit einem schweren Rucksack aber bemerkbar.

Villanueva de las Peras

Villanueva de las Peras liegt ungefähr in der Mitte des Tages. Dort findest du das Albergue La Alameda und das Cafe Bar La Plaza. Es ist der deutlichste Pausenort des Abschnitts, bevor du dich Santa Marta näherst.

Ins Tera-Tal

Zwischen km 15,3 und km 18,5 geht es 66 m bergab, nachdem du ab km 12,3 einen Anstieg von 48 m bewältigt hast. Die Ankunft in Santa Marta de Tera erfolgt zwischen natürlichen Terrassen und weiten Ausblicken auf das Flussufer.

Sehenswertes auf Etappe 2

Iglesia de Santa Marta de Tera

Die romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert besitzt einen lateinischen Kreuzgrundriss, ein einschiffiges Langhaus und eine flache Apsis. Sie ist vermutlich die wichtigste Besichtigung dieser Etappe und verdient bei der Ankunft ein paar ruhige Minuten.

Monasterio de Santa Marta de Tera (Ruinen)

Das Kloster ist seit dem Jahr 979 belegt, und die heutige Kirche ist das wichtigste erhaltene Zeugnis dieses Ensembles. Seine Geschichte ist eng mit der Bedeutung Santa Martas für den Jakobsweg verbunden.

Tera-Tal

Der Weg nähert sich dem Tal durch Wiesen und bewirtschaftete Felder. Von den natürlichen Terrassen kannst du das Flussufer aus einer offenen Perspektive sehen, die sich deutlich von den trockeneren Abschnitten des Vortags unterscheidet.

Iglesia de Santa María (Tábara)

Falls du sie beim Aufbruch nicht besichtigt hast, kannst du das zu Beginn der Etappe nachholen. Die Kirche ist mit der Tradition des Beato de Tábara verbunden und Teil der Jakobsweggeschichte dieses Abschnitts in Zamora.

Wo du in Santa Marta de Tera übernachten kannst

In Tábara kannst du zwischen dem Albergue de Peregrinos und El Roble wählen. In Villanueva de las Peras liegt das Albergue La Alameda, eine praktische Möglichkeit, wenn du die Etappe teilen möchtest. In Santa Marta de Tera findest du Casa Anita und das Albergue de Peregrinos. Besonders in der Hauptsaison solltest du die Aufnahme vor dem Aufbruch bestätigen.

Wo du essen und Kraft tanken kannst

In Tábara findest du am Start Asador Las Cumbres, das Bar-Restaurant «Las Cumbres», Palacio, Dia Market und Covirán. In Villanueva de las Peras gibt es das Cafe Bar La Plaza. Später, in der Nähe von Santa Marta, kommen Alimentacion y Tabacos und Venta Medieval Resaurant. Starte aber nicht mit der Erwartung, an jedem Abschnitt eine vollständige Einkehrmöglichkeit vorzufinden.

Praktische Tipps für diese Etappe

Kaufe in Tábara ein

Auch wenn die Entfernung nicht besonders groß ist, führt die Etappe durch offene Landschaften und die Pausenmöglichkeiten sind begrenzt. Nimm etwas zu essen mit und nutze Dia Market oder Covirán vor dem Start.

Spare Kräfte für den Schluss

Die Steigungen sind moderat, wiederholen sich aber mehrmals: Abstieg zwischen km 5,5 und 7,8, Anstieg bis km 9,5 und weitere Wechsel vor dem Tera-Tal.

Komm rechtzeitig in Santa Marta an

Santa Marta de Tera verdient einen ruhigen Besuch, besonders wegen der romanischen Kirche. Wenn du sie geöffnet sehen oder dort übernachten möchtest, solltest du nicht erst am späten Abend ankommen.

Häufige Fragen zur Etappe 2

Ist diese Etappe schwierig?

Sie ist mittelschwer und 22,7 km lang, bei einer durchschnittlichen Gehzeit von 5 Stunden. Das Gelände weist An- und Abstiege auf, aber keinen technisch schwierigen oder besonders langen Anstieg.

Wo kann ich ungefähr in der Mitte eine Pause machen?

Villanueva de las Peras ist der wichtigste Ort unterwegs. Dort befinden sich das Albergue La Alameda und das Cafe Bar La Plaza.

Wie viele Höhenmeter hat die Etappe?

Insgesamt sind es 153 m Aufstieg und 154 m Abstieg, bei einer niedrigsten Höhe von 724 m und einer höchsten Höhe von 800 m.