Etapa 1 del Sanabrés Weg: Granja de Moreruela → Tábara
Etappe 1 von 13

Etappe 1 des Sanabrés Weg: Granja de Moreruela → Tábara

Von Granja de Moreruela bis Tábara

Distancia
25,3 km
Zeit
5,6 h
Terreno
Hügelig
Höhenunterschied
↑168m ↓142m

Du verlässt Granja de Moreruela und erreichst Tábara nach 25,3 km mit mehreren An- und Abstiegen. Diese Etappe ist besonders, weil an der Iglesia de San Benito die Vía de la Plata in Richtung Camino Sanabrés abzweigt und du anschließend den Esla über den historischen Puente Quintos überquerst.

Was dich erwartet

  • 25,3 km und durchschnittlich 5,6 Stunden Gehzeit, mit 168 m Aufstieg und 142 m Abstieg.
  • Die Iglesia de San Benito markiert die Abzweigung der Vía de la Plata zum Camino Sanabrés.
  • Das Monasterio de Santa María de Moreruela bewahrt in Granja de Moreruela eindrucksvolle Zisterzienserruinen.
  • Der 1920 über dem Esla errichtete Puente Quintos führt in den anspruchsvollsten Abschnitt der Etappe.
  • Zwischen km 6 und km 7,5 bewältigst du einen Anstieg von 52 m mit einer durchschnittlichen Steigung von 3,5 %.
  • Die Iglesia de Santa María empfängt dich am Ortseingang von Tábara.

Karte und Streckenverlauf der Etappe

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Inicio Ende Ort

Höhenprofil der Etappe

686 716 745 km 0 km 12 km 24,5
↑ 168 m de subida ↓ 142 m de bajada Altitud: 686–745 m

Die Etappe, Schritt für Schritt

Start in Granja de Moreruela

Bevor du losgehst, kannst du die Iglesia de San Benito besichtigen und einen Abstecher zum Monasterio de Santa María de Moreruela machen. Der erste Abschnitt führt durch Felder und über Erdwege. Unterwegs gibt es keinen Ort, um etwas einzukaufen.

Abstieg zum Esla

Zwischen km 4,3 und km 6 geht es 54 m bergab, bei einer durchschnittlichen Steigung von 3,1 %. Je näher du der Ufervegetation des Esla und dem Puente Quintos kommst, desto stärker verändert sich die Landschaft.

Der schwierigste Abschnitt am Fluss

Nach der Überquerung des Puente Quintos folgt der steile Abschnitt am Esla. Zwischen km 6 und km 7,5 steigst du 52 m hinauf. Geh mit kurzen Schritten und achte gut auf deinen Tritt, besonders bei feuchtem Untergrund.

Durch die Felder bis Tábara

Der Weg wird wieder weiter und führt durch Wiesen und bewirtschaftete Felder. Zwischen km 12,3 und km 14,8 erwartet dich ein weiterer markanter Abstieg von 42 m. Danach geht es weiter bis Tábara, wo sich die Unterkünfte und Versorgungsmöglichkeiten am Etappenende befinden.

Sehenswertes auf Etappe 1

Monasterio de Santa María de Moreruela

Die Zisterzienserruinen aus dem 12. Jahrhundert sind einer der wichtigsten Gründe für einen Halt vor dem Aufbruch. Die Architektur verbindet romanische und gotische Elemente. Das Ensemble wurde 1931 zum Nationaldenkmal erklärt.

Iglesia de San Benito (Granja de Moreruela)

Die Kirche markiert den Punkt, an dem sich die Vía de la Plata teilt und in Richtung Camino Sanabrés führt. Der Ort ist klein, macht aber verständlich, dass hier tatsächlich eine andere Jakobswegvariante beginnt.

Puente Quintos

Die Brücke aus dem Jahr 1920 überquert den Esla und verbindet Tierra de Campos mit der Comarca Tábara. Dahinter wird der Weg eine Zeit lang unebener und steiler.

Iglesia de Santa María (Tábara)

Sie liegt am Ortseingang von Tábara und ist mit der Tradition des Beato de Tábara verbunden, eines berühmten mittelalterlichen Kodex. Sie ist ein guter erster Besichtigungspunkt bei der Ankunft.

Wo du in Tábara übernachten kannst

In Granja de Moreruela gibt es eine Pilgerherberge. Du kannst die Etappe also genau dort ausgeruht beginnen, wo die Vía de la Plata abzweigt. Danach gibt es keine Möglichkeit, die Etappe zu verkürzen: Das nächste Bett findest du erst in Tábara, mit einer Pilgerherberge, einer Herberge auf Spendenbasis und El Roble, das auch als Landhotel betrieben wird. Wenn du im Sommer oder am Wochenende unterwegs bist, solltest du dir den Schlafplatz vor dem Aufbruch sichern. 25,3 km ohne einen Ort dazwischen sind nichts für spontane Planung.

Wo du essen und Kraft tanken kannst

In Granja de Moreruela kannst du im Cafe Bar La Espiga frühstücken. Dort befindet sich auch die Farmacia Cristina Ramos Hernández, falls du vor dem Aufbruch noch etwas erledigen musst. Danach ist der Abschnitt wirklich einsam: Es gibt keinen Ort dazwischen, an dem du einkehren kannst. Die erste Möglichkeit kommt erst gegen Ende mit dem Bar Marcol. In Tábara findest du Asador Las Cumbres, das Bar-Restaurant «Las Cumbres» und Palacio sowie Covirán und Dia Market, wenn du Proviant für den nächsten Tag kaufen möchtest.

Praktische Tipps für diese Etappe

Starte mit Wasser und Proviant

Plane die Etappe nicht als Folge vieler Pausen. Kaufe in Granja de Moreruela alles Nötige ein und nimm ausreichend Essen mit. Bis Tábara gibt es keinen Ort, an dem du ein vergessenes Stück Ausrüstung oder Verpflegung besorgen kannst.

Sei nach dem Puente Quintos vorsichtig

Der Abschnitt am Esla ist der heikelste Teil der Etappe. Der Anstieg zwischen km 6 und 7,5 ist nicht lang, aber das steile Gelände verlangt Aufmerksamkeit und einen gleichmäßigen Rhythmus.

Nutze Tábara zum Auffüllen deiner Vorräte

Bei der Ankunft findest du Supermärkte, Bars und Restaurants. Wenn du in Tábara übernachtest, kannst du dort gleich die Verpflegung für den nächsten Tag besorgen.

Häufige Fragen zur Etappe 1

Wie lang ist die Etappe von Granja de Moreruela nach Tábara?

Sie ist 25,3 km lang und dauert durchschnittlich 5,6 Stunden. Insgesamt bewältigst du 168 m Aufstieg und 142 m Abstieg.

Wo liegt die größte Schwierigkeit?

Der anspruchsvollste Abschnitt liegt nach dem Puente Quintos am Esla. Zwischen km 6 und km 7,5 steigst du 52 m mit einer durchschnittlichen Steigung von 3,5 % hinauf.

Gibt es Orte für eine Pause unterwegs?

Nein. Zwischen Granja de Moreruela und Tábara kommst du durch keinen Ort. Starte deshalb mit ausreichend Wasser, Essen und allem, was du für den ganzen Tag brauchst.